Apple Music könnte mich zum Streamer machen!

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Da ist er also, der lang angekündigte Konkurrent für Spotify, Tidal und Co.
Vergessen wir mal das Radio und das neue alte Ping, dann bietet Apple Music eigentlich nichts anderes als die etablierten Streaming-Dienste. Trotzdem kann es gut sein, dass ich damit anfange.

08.06.2015

Der Grund liegt auf der Hand. Apple Music ist nativ ins System integriert.
Und das sollte so einiges als an kleinen und attraktiven Spielerein ermöglichen, der Kopfhörer Buchsen-Trick der jetzt auf der WWDC vorgestellt wurde, ist wohl nur einer davon.

Was dazukommt ist, das man in Zukunft wohl an vielen Stellen im System merken wird, dass man keinen Premium-Zugriff auf die gesamte iTunes Musik hat, wenn einen das OS nicht sogar nervenderweise drauf hinweist.

Wer ohnehin öfter mal im iTunes Store stöbert kommt zudem schnell auf die Idee, wie nett es doch wäre alles was man hören will direkt anklicken zu können ohne es gleich kaufen zu müssen.

Auch iTunes Match wird nicht gerade interessanter durch die Ankündigung von Apple Music.
Ich habe immer gehofft, dass der Dienst vielleicht mal etwas aufgebohrt wird und man z.B. mal mehr als 25 Tausend Titel dort vorhalten kann.
Diese Option sollte jetzt wohl in weite Ferne gerückt sein, zumal man wohl auch keine neuen Abos mehr abschließen kann.

Das alles zusammen könnte mich durchaus zum Streamer machen und ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde.

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