Was die Cover von Videospielen in den 80ern mit ihrem Inhalt zu tun hatten.

Videospielen

Liza Daly ist Game-Designerin und hat einen schönen Artikel über das Verpackung-Design von Videospielen in der 80er Jahren geschrieben. Regeln gab es damals keine, in Game Shots waren Tabu und mit den Spielen selbst hatten sie wenig zu tun.

11.04.2016

Die Videospiele in den 80er Jahren waren noch weit vom Grad der Kommerzialisierung entfernt wie wir ihn heute kennen. Entwicklerschmieden waren meist “Ein Mann Unternehmen” ohne Geschäftsräume und geführt von pickligen Teenagern.

Dem entsprechend sahen auch Spielkartons aus, in denen sich Fantasie und sagen wir mal ein spezieller Geschmack niederschlug.

Liza Daly schreibt dazu:

I’m fascinated by the fertile period between ’79 and ’83, when computers and consoles went mainstream and hundreds of game companies sprung up overnight. These developers were often obscure — sometimes just a P.O. box and a single teenager — but a few racked up enormous profits. And while there were no real rules yet, there was one agreed-upon convention: graphics were primitive and were never to be shown on the cover. This led to an awful lot of experimentation, for better or worse.

Hier ein paar der Pack-Shots. Im Artikel gibt Daily interessante Einblicke und Storys darüber, wofür die Cover tatsächlich gestanden haben.

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Quelle: Box Art Brut:The no-rules Design of early Computer Games, by Lizy Daly
(
via boingboing)

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