[WIN] Kinokarten und Buch zum Biopic ‘Die Tänzerin’

Zum Kinostart des Films über die Lebensgeschichte der amerikanischen Performance-Pionieren Loïe Fuller verlost ZWENTNER.com Kinogutscheine und ein Exemplar der Romanvorlage.Die Tänzerin

03.11.2016

Der Film beleuchtet die ausufernde Rivalität Loïe Fuller’s (gespielt von der Sängerin und Schauspielerin Soko) und ihrem Protegé Isodora Duncan (verkörpert von Lily-Rose Depp, der Tochter von Johnny Depp und Vanessa Paradis).

Regie Debütantin Stéphanie Di Giusto hat ein dicht inszeniertes Drama geschaffen, welches das künstlerische Erbe Fuller’s zwar nur teilweise beleuchtet aber dafür mit hervorragenden Tanzszenen glänzt.

Die Darstellung der “Schmetterlingstänze für deren Inszenierung Fuller berühmt geworden ist virtuos Umgesetzt und teilweise mit Musik von Nick Cave und Warren Ellis oder Max Richter unterlegt.

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Soko hinterläßt einen großen Fußabdruck in der französischen Produktion, die sich Geschichts- und Tanzfilm-Freunde nicht entgehen lassen sollten.

“Die Tänzerin” feierte auf den 69. Filmfestspielen in Cannes Premiere und läuft seit heute in den deutschen Kinos. In Kooperation mit Lindenfels PR verlosen wir zwei Kino-Gutscheine sowie die Romanvorlage “Dich Tanzen zu Sehen” von Maggie Shipstead, erschienen bei DTV Premium.

Dich Tanzen zu sehen, Maggie Shipstead

Um bei diesem Gewinnspiel dabei zu sein, schreibt einfach ein Mail mit dem Inhalt “Die Tänzerin” an:

blog(ett)zwentner.com

Die Gewinner werden dann nächste Woche gezogen und benachrichtigt. Viel Glück!

Niemand hätte ahnen können, dass Loïe Fuller (Soko), die Tochter eines Rodeoreiters irgendwo aus dem amerikanischen Westen, zum Star der Belle Époque in Europa werden würde. Unter Metern von Seide, die Arme verlängert durch Holzstäbe, erfand sie ihren Körper auf der Bühne jeden Abend neu und verzauberte das Publikum mit ihrem revolutionären Tanzstil.
Mit ihrem magischen Serpentinentanz aus Stoff und Licht wird sie zum neuen Stern am Pariser Nachthimmel und in den Folies Bergère gefeiert, wie keine zweite Künstlerin ihrer Zeit. Ihr schonungsloser Köpereinsatz und das blendende Licht der Bühne schwächen sie zunehmend, doch vom Perfektionismus getrieben, gibt Loïe nicht auf.

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