Digitales Gejammer: Wenn eBooks teurer sind als die aus Papier

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Es ist schon manchmal verwunderlich, wie Amazon seine Preise zusammenwürfelt!
Also Wenn ich mir die Digitalausgabe eines Buches für meinen Kindle kaufen möchte, ist es zwar irgendwie komisch, dass diese den gleichen Preis hat wie die gedruckte Version, doch letzten Endes ja noch nachvollziehbar. Schliesslich haben wir ja eine Buchpreisbindung in Deutschland, die ja auch viele Vorteile sich mitbringt.
Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist, wenn eBooks teurer sind als ihre Pendants aus Papier.
Auch wenn es nur einige Cents sind, ich finde darauf sollte geachtet werden bei der Preisgestaltung.
Und überhaupt: Das einzige Argument beim Verkauf von eBooks ist, zumindest wenn es nach Amazon geht, die besonders schnelle Verfügbarkeit. “Lesen sie Titel XY in weniger als einer Minute auf ihrem Kindle”!
Sicher das ist ein Argument, denn den meisten Käufern geht es wohl darum ihr Produkt möglichst schnell in den Händen zu halten.
Das so ein digitales Buch zudem jedoch viel umweltschonender ist wird eigentlich nicht erwähnt, irgendwie schade!
Und naja, eigentlich müsste ein eBook doch auch günstiger sein. Immerhin spart sich der Verlag nicht nur die Druck- und Materialkosten, sondern auch sämtliche Transport- und Verpackungskosten, das selbe gilt auch für Amazon.
Vermutlich habe ich das mit der Buchpreisbindung wohl noch nicht ganz verstanden!
Den Amazon Algorithmus, der für die sich  ja teilweise täglich ändernden Preise ihres Angebotes verantwortlich ist, versteht ja sowieso keiner…

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