Facebook und Google helfen in Nepal!

Nepal Erdbeben

Nach dem Erdbeben in Nepal geht es, wie immer nach solchen Katastrophen darum, möglichst schnell einen Überblick zu bekommen wo überall Hilfe gebraucht wird.
Für angehörige von Menschen in der Region dürfte vor allem wichtig sein, wo und ob ihre Lieben wohl auf sind.
Die Netzkonzerne Facebook und Google helfen dabei mit speziellen Funktionen.

26.04.2015

Man kann über die beiden Unternehmen sagen was man will, doch im Fall des verheerenden Erdbebens im Kathmandu-Tal in Nepal haben sie richtig reagiert.

Sie helfen dabei, die Betroffenen zu Informieren, sowie  die Lage für die Helfer übersichtlicher zu gestalten.
Nur Stunden nach dem Vorfall haben Facebook und Google Sonderfunktionen freigeschaltet.

Der Facebook Safety Check

Facebook Safety Check

Facebook Nutzer in der Erdbeben-Region können sich, aber auch Personen die sie kennen und von denen sie wissen wie es ihnen geht, auf einer Karte markieren.

Der Facebook Safety Check ist zum einen gut für alle Angehörigen und zum Anderen um schnell Datensätze zu generieren und Hilfseinsätze zu planen.

Der Google Person Finder

Google Person Finder

Im Google Person Finder tragen Nutzer Menschen ein, die sie vermissen oder solche, über die sie bereits Informationen haben.
In den Datensätzen ist zu ersehen wer als vermisst gemeldet, wer bereits gefunden wurde und über wen es noch keine Informationen gibt.

So können ebenfalls Hilfseinsätze besser geplant werden, da klarer ist nach welchen Personen gesucht werden muss.
Die Helfer vor Ort können die Menschen die gefunden wurden eintragen sowie vorhandene Vermisstenmeldungen aktualisieren.

Die Datenbanken von Facebook und Google sind aufgrund der aktuellen Notlage frei zugänglich.

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