iTranslate – locker flockig übersetzen!

itranslate

Seit ein paar Tagen teste ich iTranslate, ein unauffälliges doch überaus performantes Übersetzungstool für den Mac. Die kleine Software hat mir schon so manchen Handgriff erspart, und darf nun gern in meiner Menüleiste verweilen.

22.07.2014

Wenn es ums virtuelle Nachschlagen fremdsprachiger Begriffe geht, war bislang so gut wie immer der Google Übersetzer meine erste Wahl.
Das man den allerdings im Browser bedient, ist manchmal schon etwas umständlich.
Da ich ja bekanntlich ein Fan von Menuleistentools bin, rannte iTranslate bei mir eine offene Tür ein.

itranslate screenEin Klick auf das Symbol der Weltkugel öffnet  öffnet das schlanke Interface und lässt keine Fragen über seine Bedienung offen. Mousemüde legen dafür übrigens einen individuellen Shortcut an.

Über die Fähnchen Avatare wählt man die 80 zur Verfügung stehenden Sprachen aus. Eine Eingabe der zu Übersetzenden Wörter und Sätze kann, neben dem klassischen Eintippen, auch über die OSX Diktierfunktion bewerkstelligt werden.

Bildschirmfoto 2014-07-22 um 07.44.10

Im großen und ganzen war es das dann auch schon. Mehr braucht es auch nicht, um schnell und zweckmäßig mal eine Kleinigkeit zu übersetzten.

Für den Einen oder Anderen ist es sicher ein Problem, dass man nur maximal 500 Wörter gleichzeitig übersetzen kann.
In der Regel schlage ich nur einzelne Wörter nach, und lasse mir keine kompletten Sätze von so einer Software vorschlagen.
Doch komisch ist es schon, das es gerade bei der Mac Version diese Beschränkung gibt, denn in der iOS Version beispielsweise gibts  kein Wörterlimit.

Wen das jedoch nicht stört, der holt sich mit iTranslate für den Mac wirklich ein nützliches Tool an Board.
Für mich ist die App bereits jetzt zu einem neuen kleinen Helfer geworden, den ich nicht mehr missen möchte.

Neben der Mac Version gibt es iTranslate auch für Android, iOS und sogar Windows Phone. Alle Versionen lassen sich hier finden!

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