Kekse: Der Treibstoff für Backpacker

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Sie sind steril verpackt, synthetisch zuverlässig in Geschmack und Haptik und selbst in den verlassensten Gegenden zu bekommen. Kekse sind aus dem Alltag eines Rucksackreisenden nicht wegzudenken!

Der Keks an sich mag unter heimischen Bedingungen vielleicht nur eine untergeordnete Rolle im Speiseplan inne haben. Für den Backpacker aber ist er das täglich Brot, in all den Fällen in denen es mal wieder kein anständiges Brot oder gar nichts gibt was den Hunger zu Stillen vermag.
Kekse befinden sich genau auf der Grenze zwischen einer herzhaften Mahlzeit und dem endorphin spendenden Monent des Genusses einer Süßigkeit als “Nervennahrung”. Kekse brauchen nicht gekühlt oder erwärmt zu werden sie sind lange haltbar und auch noch zehn Wochen Sonneneinstrahlung im Bauchladen eines laotischen Straßenverkäufers noch zu genießen.
Ich weiß nicht wieviele unendliche scheinende Bus, Zug oder Bootsfahrten ich ohne die Vielfalt des lokalen Keksangebotes nicht überlebt hätte :)
Genug Gründe diese Retter der kleinen und großen Hungermomente im Leben eines Rucksackreisenden einmal zu erwähnen! Auf das sie noch Generationen von uns zum besten dienen!

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