Mehr Stellen dank Videospielindustrie

Die Videospielindustrie hat sich von einem Nischenmarkt in einen Markt mit einem 2017 erwarteten Umsatz von 87 Milliarden Dollar entwickelt. Und damit wachsen auch die Stellen. Je mehr Spiele auf den Markt kommen, desto mehr Leute braucht man auch, die diese entwickeln. Aber auch auf andere Art und Weise lässt sich mit Videospielen Geld verdienen.

Streamen ist der neueste Trend der Videospielindustrie, der völlig neue Möglichkeiten bietet, Spiele zu nutzen und mehr über sie zu erfahren. Zuvor musste man Informationen über ein Spiel in Magazinen oder im Internet lesen.
Nun kann man Seiten wie Twitch besuchen und Spiele in Echtzeit verfolgen. Professionelle Streamer spielen diese Spiele nun hauptberuflich. Sie interagieren mit ihren Zuschauern und verdienen Geld durch Werbung auf ihrer Seite.

Viele Menschen nutzen mittlerweile auch YouTube, um Videos hochzuladen; hier gibt es zwar keine Spiele in Echtzeit, aber regulär bearbeitete Kurzfilme. Auch diese Leute verdienen ihr Geld durch Werbung oder Dienstleistungen, die sie über ihr Nutzerkonto anbieten.
Auf Seiten wie Patreon können sie auch um Spenden bitten, um die weitere Arbeit zu ermöglichen. Der YouTube-Kanal und die Website von Cool Ghosts, auch bekannt als Matt Lees und Quintin Smith, sind werbefrei und werden nur von Fans unterstützt.

Esport ist ebenfalls ein Trend der Neuzeit, der in der Videospielbranche immer beliebter wird. Entwickler zielen immer wieder darauf ab, das nächste große Spiel für den eSport zu entwickeln. Dabei müssen sie sich mit Angeboten wie League of Legends, Dota 2 und Starcraft messen. Spieler trainieren dafür wie Sportler im Tennis oder Fußball.
Auch die Glücksspiel- und Wett-Community fiebert mittlerweile mit und wettet darum, wer das nächste Turnier gewinnt. Auch Online-Kasinos werden immer weiter optimiert. Seiten wie Mr Green bieten klassische Tischspiele und Automaten. Online-Kasinos bieten eine unterhaltsame Möglichkeit, Geld zu gewinnen.

Da es immer mehr Websites im Bereich Gaming gibt, gibt es auch immer mehr Autoren. Freiberuflich kann man Spiele bewerten und neue Spiele vorstellen. Es gibt auch kleinere, unabhängige Websites, die derartige Artikel veröffentlichen, und viele Leute haben sich in diesem Bereich bereits selbständig gemacht.

Und da Videospiele weltweit beliebt sind, werden auch immer mehr Übersetzer gebraucht. Firmen wollen so viele Menschen wie möglich mit ihren Spielen erreichen und müssen daher auf vielen unterschiedlichen Sprachen operieren.
Und aufgrund des Unternehmenswachstums werden auch immer mehr Mitarbeiter in den Finanz-, Marketing- und Personalabteilungen benötigt. Es ist eine wahrlich spannende Zeit für die Videospielindustrie, und ein Ende des Erfolgs ist noch lange nicht in Sicht.

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