Digitales Gejammer: Die Online Druckerei des Grauens!

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Werbung

Ich weiss ja nicht, wer von Euch schonmal Flyer, Poster oder Broschüren im Netz bestellt hat.
Ich persönlich bin dabei schon des öfteren vor eine Wand gelaufen. In erster Linie scheiterte es dabei an der Bedienung der Websites. Nur wenige Beispiele zeigen, dass es auch anders geht.

Eine Website anzusurfern, bei der man sofort den Eindruck hat, sie wäre irgendwo in den 90ern stehen geblieben ist so ziemlich die größe Anti-Werbung, die man seinem Geschäft antun kann.
Gute Produkte sind eine Sache, schlecht präsentiert sind sie (zumindest im Netz) jedoch nur noch die halbe Miete.

Gerade bei den Webseiten von Online-Druckereien buhlen hässlichste Werbe-Popups, nicht ladende Flash-Plugins oder Mini-Fonts in Times New Roman um das Kopfschütteln des geneigten Kunden.
Dazu sind diese Seiten meist so unübersichtlich, dass man nach nur zwei Minuten herumgeklicke überhaupt nicht mehr weiss, warum man überhaupt mal gekommen ist.

Ist man dann erstmal im entsprechenden Editor zum Dokumenten-Upload angekommen, geht der Spaß weiter.
Entweder hat man dort gar keine Kontrolle oder viel zu viel.

Das Auge bestellt halt mit

Wenn ich irgendwo einen Flyer oder ein Plakat hochlade, dann will ich in der Regel zumindest einen Eindruck davon haben, wie das Produkt dann aussieht.
Leider gibt es zuviele Web-Editoren, die noch nicht mal eine rudimentäre Vorschau bieten. Wenn lediglich die entsprechenden Maß-Vorgaben an den Druck dort gemacht werden und es keine Vorschau gibt, bleibe ich einfach unsicher ob denn auch alles in Ordnung ist mit meiner Vorlage.

Zu viele Optionen

Das andere Ende der Fahnenstange sieht leider oft nicht besser aus. Wer schon weiss, wass er hochladen will und keinen Bedarf hat an komplizierten Optimierungsverkzeugen bekommt bei einigen Webseiten einen Editor serviert, bei dem Überfrachtung noch ein Kompliment wäre. Oft war mir die Lust bereits vergangen, bevor ich alle Schritte durchgegklickt hatte um endlich den Bestellvorgang abschließen zu können.

Und dann die versteckten Kosten

Egal über welchen Weg man dann endlich zum Upload seines Dokumentes gekommen ist. Richtig nervig wird es dann, wenn man auch noch dafür Zahlen soll, dass auch wirklich alles in Ordnung ist.
Für den Check des „Experten“ werden dann schnell nochmal acht bis zehn Euro fällig. Als ob man für die Unzulänglichkeiten des Web-Editors selbst verantworlich wäre.
Ein zweifelhafter Service, der den Kunden in der Regel eher verunsichern sollte, als das er ihm Arbeit abnimmt.

positives Beispiel

Positive Beispiele für eine Online Druckerei, mehr richtig als falsch macht gibt es keinesfalls wie Sand am Meer.
Eine möchte ich hier erwähnen: Die Erstellung von Flyern, das Bedrucken von Ordnern, Kalendern oder Visitenkarten lässt sich weitgehend frußtfrei bei viaprinto.de bewerkstelligen.

Die Website ist schick und übersichtlich gestaltet und verfügt über ein responsives Design, was sie auch auf mobilgeräten anschaubar und vor allem nutzbar macht.

Der gut strukturierte und nicht überladene Editor gehört zu denen die es richtig machen und trägt dazu bei, dass man sorgenfrei auf den Bestellbutton klicken kann.

Eine Datenkontrolle bietet die Online Druckerei ebenfalls an, aber diese ist kostenlos.
So wird das Spielen mit der Unsicherheit des Kunden erst zu einem echten Service.

Luft nach oben

Gibt es noch bei vielen Online-Diensten. Wer merkt, dass ihm eine Website eher den Spaß verdirbt, als das sie hilft dass eigene Anliegen zu bedienen, der sollte den Browser-Tab lieber früher als später schließen.
Zeit zu vergeuden gibt es nämlich genug, und das nicht nur im Internet.

Bild “Flyer” von Shutterstock

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