Ein Recruitingfilm der zeigt worum es geht!

recruitingfilme

Es ist schon irgendwie Paradox. In Zeiten des vielzitierten Fachkräftemangels, sind es heutzutage nicht mehr unbedingt die potenziellen Angestellten, sondern die Unternehmen die lernen müssen sich richtig darzustellen.
„Employer Branding“ ist der Begriff, der sich etabliert hat für das Bestreben von Unternhemen ein möglichst positives Bild für die begehrten Leistungsträger abzugeben.
Viele Arbeitgeber stellen dazu unter anderem Videos in die Sozialen Medien ein, die nachhaltig das Firmenimage mit gestalten könnenWelche Aussage solche Filme beim Betrachter hinterlassen sollen, kann man am besten in diesem augenzwinkernden Clip sehen, der letzlich aber auch nur ein „Recruitingfilm“ ist.

21.07.2015

Vorneweg sei gesagt, dass das Thema „Employer Branding“ weit über das posten von Videos in Social Media Kanälen hinaus geht. Und selst dafür beschäftigen einige Unternehmen ganze Teams.
So gibt es Mitarbeiter, die eigens dafür eingestellt werden, Twitter Accounts oder Facebook Seiten zu bespielen. Viele Unternehmen habe inzwischen auf ihrer Website einen eigenen Firmeneigenen Blog integriert, indem es z.B. Interviews mit den Mitarbeitern zu lesen gibt oder Ähnliches.
Solche Kanäle füllen sich eben nicht von alleine und das ist auch der Grund, warum an solchen Stellen Menschen sitzen sollten, die sich damit auskennen.

Employer Branding ist vielschichtig

Doch Social Media ist wie bereits erwähnt nur eine Säule auf dem Weg zur Unternehmensmarke. Im Rahmen der eigenen „Employer Brand“ sind Unternehmen auf Messen vertreten, ihre abgesandten halten Vorträge an Hochschulen, sitzen in Vorständen von Vereinen oder sponsern Ausstellungen und Events.
Längst hat sich ein eigener Geschäftszweig um das Thema „Employer Branding“ aufgebaut, indem von klassischen Beratungsunternehmen über anheuerbare Berufs-Blogger bis hin zu Anbietern von „Recruiting Software“ nahezu alle Angebote vertreten sind.

Recruitingfilme

Recruitingfilme werden natürlich ebenfalls nicht von Amteuren produziert, den richtigen Ton treffen deshalb aber noch lange nicht alle diese Clips.
Wie so häufig gilt es hier den schmalen Grad zwischen Authentizität und Federschmuck zu beschreiten.

Die ersten beiden Videos sind absolut ernst gemeint und zeigen Recruitingfilme der Firmen Henkel und BMW.
Der augenzwinkernde dritte Clip, ist zwar auch ein waschechter Recruitingfilm, zeigt aber auf ironische Art und Weise wie und wo solche Imagevideos auch mal richtig danebenschiessen können.
Macht Euch also ein eigenes Bild!

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