Vergessene Ohrwürmer: Tocotronic – Let there be Rock

Tocotronic Let there be Rock

Einer von vielen Ohrwürmern aus dem Tocotronic-Universum schwirrt mir seit ein zwei Tagen immer wieder durch den Kopf.
“Let there be Rock” erschien 1999 auf K.O.O.K. dem fünften Studioalbum von Tocotronic.

24.03.2015

In diesen Tagen, in denen die Veröffentlichung einer neunen Tocotronic Platte ins Haus steht (“das rote Album” erscheint am 01.05.15), kann man beobachten, wie sich die Geschichte eigentlich seit K.O.O.K. wiederholt.

Seitdem hört man mit jeder ihrer Alben-Veröffentlichung auch die Klagen vieler Fans und Kritiker, dass Tocotronic nicht mehr das sind was sie mal waren.
Wenn es kein Klagen ist, dass zumindest der Wunsch, dass sie mit der nächsten Platte wieder etwas näher zu Ihren Wurzeln zurückkehren.

Über K.O.O.K. berichtete motor.de seinerzeit: „[…] die Zeiten, in denen der Tocotronic-Sound vorwiegend vom Wechsel zwischen ‚laut-verzerrt‘ und ‚leise-unverzerrt‘ lebte, sind dahin, und auch der Gesang changiert zwischen Relaxtheit, Beinah-Sprechen, gehauchter Soulfulness und boshaftem Quänglen.

Let there be Rock

Der Song brachte für mich das erste mal das Pop-Zitat auf eine ganz plakative Weise, in die Tocotronic Musik. Let there be Rock fliegt auf den Fanfaren von Europes “The Final Countdown” und der Titel bezieht sich auf einen Song von AC DC.

Seitdem haben Tocotronic sich ständig weiterentwickelt und vermutlich wären sie heute nicht mehr da, wenn sie das nicht getan hätten.

Aber trotzdem, Herrgott nochmal, nur noch eine Stunde, nur noch einen Tag, verflixt nochmal: “Let there be Rock”

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