VIP Status ist Einstellungssache (Anzeige)

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Was ist nerviger als zehn Stunden Flug in der Holzklasse?
Richtig der Weg zum Hotel, zumindest dann wenn man in einem fremden Land ist und sich erstmal von zehn Stunden Holzklasse erholen möchte, bevor man sich mit Scharen von Taxi-Fahren auseinander setzen will um endlich ins wohlverdiente Bett zu kommen.

An fremden Flughäfen bin ich manchmal etwas neidisch auf die Leute, die sich ihren Koffer vom Gepäckband schnappen und die dann einfach ihrem Fahrer in die Arme laufen, der schon mit einem Namensschild wartet.
Denn gerade an Flughäfen mischen sich unter die vielen seriösen Taxi Angebote auch immer mal wieder schwarze Schafe, die den erschöpften Reisenden das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Und egal wie sehr man es sich vornimmt es nicht zu tun, ein kleines bisschen zumindest läuft man immer Gefahr den Tricks von Taxi-Abzockern auf den Leim zu gehen, denn die wissen meist genau wie sie zum Ziel kommen.

Besonders schlimm ist das an Flughäfen in Tourismushochburgen wie beispielsweise Mallorca. Hier lohnt sich das zweifelhafte Geschäft mit geplagten und Urlaubsreifen Fluggästen ganz besonders.

Für solche Falle kann man sich wappnen z.B. mit einem guten Reiseführer, der App des entsprechenden Flughafens auf der dann im besten Fall der Standort der vertrauenswürdigen Taxi Unternehmen nachzuschauen ist oder durch eine Vorab-Reservierung von Zuhause. Ich weiss, dass klingt etwas altmodisch, doch echte Flughafen VIP’s machen das genau so.

Ein Transfer Mallorca z.B. könnte kaum einfacher sein als über einen vorher bestellten Fahrer im Internet. Und transparenter geht es auch kaum. Was gibt es schöneres als schon vor der Ankunft am Flughafen zu wissen wer einen Abholt und was es kostet. Richtig vorher schon bezahlt zu haben und auch das geht im Netz.

Mit ein bisschen Planung im Vorfeld ist so etwas alles kein Hexenwerk und schon gar kein Service für die oberen Zehntausend. VIP Status ist eben Einstellungssache.

(Bild “Taxi” von Shutterstock)