Wie wirkt sich Werbung auf unser Gehirn aus?

Werbung

Obwohl es immer schwieriger wird, den Konsumenten zu erreichen, schaffen es dennoch einige Werbeschaffende, die Verbraucher für das beworbene Produkt zu begeistern. Doch wie beeinflusst Werbung unser Gehirn, wenn wir uns der Einflussnahme der Werbung schon längst alle bewusst sind und Werbung in der Meinung vieler, immer noch negativ besetzt ist?

Vermarkter haben anscheinend den Kaufknopf in unserem Gehirn entdeckt und setzten auf attraktiv gestaltete Werbung, die erschreckt, zum Lachen bringt, unterhält und neugierig macht, denn das oberste Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu wecken, sei es auch nur für ein paar Sekunden. Ein gutes Beispiel ist das Internetmarketing von Spielotheken, welches bei den Unternehmen immer beliebter wird. Der Grund warum die Spiele-Anbieter vermehrt auf diese Form der Werbepräsenz setzen, ist der, dass sich im Netz massenweise kommunikationsfreudige Menschen tummeln, die sich mit einem gut entworfenen Kundenbindungskonzept viel besser aktivieren lassen als mit einem TV-Spot.

Um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu erreichen, greifen Vermarkter auf originelle, emotionale Werbespots, die einen zum Nachdenken bringen oder einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Unterhaltsame Werbespots wie die von DrückGlück erweisen sich als effektives Mittel, um Begeisterung für das Produkt und Unternehmen selbst zu verbreiten und es von der Konkurrenz abzuheben. Die Werbespots des genannten Online Casinos fügen sich optimal in die bereits bekannte Casinomarke ein und stechen aus der Masse der Reize heraus. Die Botschaft wird mittels eines gefühlsgeladenen Moments klar und deutlich übermittelt und gelangt so, auf eine unterhaltsame Weise in den Kopf des Zuschauers, wo sie ihre volle Wirkung entfaltet, ohne darüber nachdenken zu müssen. Dass DrückGlück mit seinen emotionalen Werbespots auf die richtige Karte setzt, untermauern auch die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich der Verhaltensforschung.

Emotionen – der Schlüssel zum Konsumverhalten?

Seit den 1930er Jahren beschäftigen sich Generationen von Wissenschaftlern mittels Befragungen, durch eigene Studien, theoretische Anleihen bei der Verhaltensforschung und bei der Psychologie, mit dem einen Ziel, die optimale Werbeformel zu finden. Dies geschieht freilich im größten Interesse der Wirtschaft selbst, die natürlich wissen möchte, ob das Vermögen gut investiert ist. Werbung ist jedoch viel zu komplex. Zu viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, um wirksame Werbung auf eine simple Wirkungsformel zu bringen.
Jetzt wurde mit Hilfe des Kernspintomographen die Wirkung von Werbung gemessen und nachgewiesen, dass bestimmte Gefühlsareale aktiviert werden, wenn ein attraktives und begehrtes Produkt vor einem erscheint. Die Untersuchung ergab, dass Frauen auf Werbung deutlich emotionaler reagieren als Männer. Männer verbinden Geschehen viel intensiver mit Erinnerungen aus früheren Zeiten, so reagieren ältere Konsumenten zum Beispiel viel stärker auf etablierte Marken und Produkte aus ihrer Jugendzeit. Außerdem wurde bewiesen, dass der Mensch Informationen viel besser im Gedächtnis behalten kann, wenn er emotional berührt wird.

Ferner ist uns heute bekannt, dass zum Beispiel Produkte die vom Darsteller in der rechten Hand gehalten werden als attraktiver gewertet werden und, dass die grafische Anordnung von Text und Bild ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Am besten prägen wir uns Werbung ein, wenn Bilder auf der linken und der Text auf der rechten Seite im Bild platziert werden. Mit diesen und noch vielen weiteren „Psycho-Tricks“, bahnt sich Werbung auch heute noch ihren Weg in unsere Köpfe und lässt uns unzählige, Jahrzehnte alte oder neue originelle, reimende oder tiefsinnige, spritzige oder witzige Slogans unbewusst trällern.