Durch Zeit und Raum: Zeitreisen auf fiktive Weise

Reisen durch die Zeit waren schon immer ein beliebtes Thema bei Drehbuchautoren und eignen sich optimal für ein unterhaltsames Werk auf Zelluloid. Die Vorstellung, die Vergangenheit oder Zukunft zu besuchen und sogar in den Verlauf der Dinge einzugreifen, fasziniert die Menschheit nach wie vor. Auf Basis dieser Überlegung sind einige der größten Werke der Kinogeschichte entstanden.

Zahlreiche Filme beschäftigen sich mit der Materie und folgen dabei teilweise ziemlich abstrusen Logiken. Die Reihe „Zurück in die Zukunft“ hat damals Massen an Zuschauern in die Kinos gelockt und begeistert noch heute das Publikum. In den drei Teilen wird Marty McFly, der mithilfe seines Freundes Dr. Emmett L. Brown und dessen spezieller Zeitreisemaschine in die Vergangenheit oder Zukunft reist, begleitet. Die physikalischen Gesetze der Logik blieben aufgrund guten Entertainments jedoch außen vor.

Aber auch Serien spielen liebend gern mit dem bekannten Motiv. Die BBC-Serie „Doctor Who“ erfreut sich seit 1963 großer Beliebtheit und Millionen von Zuschauer folgen dem „Doktor“ weltweit auf seinen Abenteuern. Während Michael J. Fox in „Zurück in die Zukunft“ einen DeLorean DMC-12 mit Fluxkompensator für seine Abstecher in die Vergangenheit nutzt, reist der Doktor in einer TARDIS, die wie eine herkömmliche Telefonzelle erscheint. Diese Beispiele zeigen bereits: Filme mit fiktiven Zeitmaschinen bedürfen keiner genauen Erklärung. Der Zuschauer akzeptiert einfach ihre Funktionsweise, denn es handelt sich dabei ja schließlich um Fiktion.

Kreative Methoden für filmische Zeitreisen

Ein Beispiel für eine äußerst kreative und unterhaltsame Art und Weise, durch die Zeit zu reisen, präsentiert der Klassiker „Butterfly Effect“ mit Ashton Kutcher. Dank eines Tagebuchs, in welchem all seine Erinnerungen festgehalten sind, kann er sich durch das Hineinversetzen in die jeweilige vergangene Szenerie teleportieren und diese aktiv beeinflussen. Auch dass das Eingreifen in die Vergangenheit oder Zukunft äußerst fatale Konsequenzen haben kann, wird in diesem Zeitreisefilm eindrucksvoll deutlich gemacht. Dass es bei diesem Thema keine Grenzen gibt, zeigen allerdings auch andere Branchen. Im Roman „Die Frau des Zeitreisenden“, der besonders den Romantikfans gefallen wird, geht es beispielsweise um Henry DeTamble, einen Mann, der aufgrund eines genetischen Defekts, ganz spontan durch die Zeit reist. Auf seiner Reise durch die Vergangenheit und Zukunft lernt er die Liebe seines Lebens kennen und besucht diese in ihren verschiedenen Lebensphasen. Das romantische Taschenbuch findest du hier. Das Online Casino Wunderino, das zu den besten Casino Bonus Angeboten Deutschlands im Februar zählt, lässt mit seinem Slot „Time Travel Tigers“ beispielsweise Raubkatzen durch die Zeit reisen und Spieler dabei nach wundersamen Symbolen, Zahlen und Freunden suchen. Auf welchen Portalen das Game noch spielbar ist und welche Boni für den Start der Zeitreise möglich sind, beantwortet dir Bonusfinder Deutschland. Hier findest du die gesamte Liste. Natürlich wird das Thema auch noch in weiteren Spielen und Büchern aufgegriffen. Die Auswahl ist hier fast schon endlos.

Das Thema wird nie langweilig

Zwar bezweifeln viele Skeptiker, dass Zeitreisen in der Realität gar nicht möglich sind. Anhänger der Relativitätstheorie von Albert Einstein reden jedoch dagegen an. Wenn es möglich ist, mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen, wäre diese Option durchaus möglich. Solange es weiter nichts ist, haben wir bald die Möglichkeit, unser vergangenes Ich auf ein Kaltgetränk zu begrüßen. Bis dahin, erfreuen wir uns an den Ideen von Hollywood und der Vorstellung, wie Zeitreisen aussehen könnten.