Hong Kong Coffin Homes

Der Fotograf Benny Lam gibt in einer Serie ‘Trapped’ für den National Geographic einen Einblick in teilw. nur ‘Sarg-große’ illegal geteilte Wohnungen in Hong Kong.

Hong Kong Coffin Homes

29.05.2018

Hong Kong hat den teuersten Wohnungsmarkt auf der Welt und das merken gerade diejenigen, die am wenigsten finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Es gibt Vermieter die die allgemeine Wohnungsnot schamlos ausnutzen und ihre Wohnungen mit dünnen Wänden in mehrere (sehr kleine) Apartments teilen, um so noch mehr Miete zu kassieren.

Da kommt es dann schon mal vor, dass eine Wohnung überhaupt kein Badezimmer mehr hat, oder das die Toilette dann eben mitten im Raum ist. Am unwürdigsten sind jedoch die, wohl nur noch mit einem Sarg vergleichbaren Wohnkabinen, die teilweise sogar nur aus Metallgittern bestehen und in die sich Leute mangels Alternativen für rund 220 Euro pro Monat einmieten (müssen).

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Pushed out by soaring rents, tens of thousands of people have no other option than to inhabit squatter huts, sub-divided units where the kitchen and toilet merge, coffin cubicles, and cage homes, which are rooms measuring as small as 6’ x 2.5’ traditionally made of wire mesh. “From cooking to sleeping, all activities take place in these tiny spaces,” says Lam. To create the coffin cubicles a 400 square flat will be illegally divided by its owner to accommodate 20 double-decker beds, each costing about HK$2000 (over $250 USD) per month in rent. The space is too small to stand up in.

All Photos © Benny Lam, 2018

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